PHILOSOPHIE


Ich stelle mir ab und zu die Frage was mich und auch andere Fotografen eigentlich an der Fotografie, und im speziellen an der Naturfotografie, so fasziniert.  Was treibt uns an, was bewegt uns dazu das hundertste Bild von einem Berg oder ein und denselben Wasserfall immer wieder zu fotografieren. Ich kenne Fotografen, die üben die Fotografie mit so einer Leidenschaft aus das man es förmlich in ihren Bildern sieht und spürt. Sie haben Geschichten, die hinter ihren Bildern stehen und ich meine nicht nur das “Making of“, nein, sondern warum sie es aufgenommen haben. Im Grunde glaube ich macht es nicht viel Sinn über etwas nachzudenken was einem Spaß macht oder warum, aber es gibt Zeiten da beschäftigen mich eben solche Gedanken.

 

“Liebe zur Weisheit“, was Philosophie wortwörtlich bedeutet, ist wohl ein ganz guter Ansatz, wobei Weisheit im Falle der Fotografie interpretiert werden kann mit Leidenschaft oder Sehnsucht. Es ist nicht immer nur das Bild das man erwischen möchte, natürlich, es gibt immer wieder die Möglichkeit das man ein noch besseres Bild vom Berg bekommt als das was man schon hat, aber es ist die alleinige Leidenschaft, die Sehnsucht, immer wieder zu den selben Ort zurück kehren, immer wieder dieselben Motive zu fotografieren, das selbe Gefühl wieder zu erleben wie beim ersten Mal. Vor einer großartigen Kulisse zu stehen und das immer wieder, egal ob man sie schon hunderte Male gesehen und fotografiert hat

 

Ich bin kein großer Philosoph, bei weitem nicht, aber ich glaube um Bilder zu kreieren die eine gewisse Aussage beinhalten oder die Einstellung des Fotografen erkennen lassen, um all die Strapazen die oft ein Bild von einem abverlangen auf sich zu nehmen, ist eine Art Philosophie von Nöten. Und ich glaube das ist auch der Schlüssel für bessere Bilder. Fängt man mit der Fotografie erst an hat man eine lange Phase des Lernens vor sich, aber dann, wie über Nacht, scheint sich der Knoten zu lösen und man schafft was man bislang für unmöglich gehalten hat, man kreiert wundervolle Bilder die plötzlich eine Aussage und Tiefe besitzen. Man kann sagen man hat seine Fotografie mit einer Philosophie belegt. Dies wird der Moment sein wo man sich selbst in den Bildern wiederfindet. Es macht den Unterschied aus zwischen einem schönen Bild und einem WOW Bild.

 

Für mich bedeutet Philosophie in der Fotografie auch wie man seine Bilder kreiert. Verwendet man Photoshop, um Teile des Bildes zu retuschieren oder nimmt man sich vor Ort Zeit und wartet bis alles passt. Verwendet man den Computer, um ein Bild zu erstellen oder bannt man die Natur in Reinform auf den Sensor. Beides hat seine Berechtigung, um mich hier nicht falsch zu verstehen, es ist eben eine Art wie man SEINE Fotografie betreibt, wie man sich am wohlsten fühlt, seine Philosophie

Ich bin kein großer Philosoph, bei weitem nicht, aber ich glaube um Bilder zu kreieren die eine gewisse Aussage beinhalten oder die Einstellung des Fotografen erkennen lassen, um all die Strapazen die oft ein Bild von einem abverlangen auf sich zu nehmen, ist eine Art Philosophie von Nöten. Und ich glaube das ist auch der Schlüssel für bessere Bilder. Fängt man mit der Fotografie erst an hat man eine lange Phase des Lernens vor sich, aber dann, wie über Nacht, scheint sich der Knoten zu lösen und man schafft was man bislang für unmöglich gehalten hat, man kreiert wundervolle Bilder die plötzlich eine Aussage und Tiefe besitzen. Man kann sagen man hat seine Fotografie mit einer Philosophie belegt. Dies wird der Moment sein, wo man sich selbst in den Bildern wiederfindet. Es macht den Unterschied aus zwischen einem schönen Bild und einem WOW Bild.

 

Für mich bedeutet Philosophie in der Fotografie auch wie man seine Bilder kreiert. Verwendet man Photoshop, um Teile des Bildes zu retuschieren oder nimmt man sich vor Ort Zeit und wartet bis alles passt. Verwendet man den Computer, um ein Bild zu erstellen oder bannt man die Natur in Reinform auf den Sensor. Beides hat seine Berechtigung, um mich hier nicht falsch zu verstehen, es ist eben eine Art wie man SEINE Fotografie betreibt, wie man sich am wohlsten fühlt, seine Philosophie

Fotografieren ist ein Hobby das den Lebensalltag verändert.

 

Fotografieren ist ein schönes Hobby, das zur inneren Ruhe der Seele führt. Das Auge findet Dinge im Leben, die heute keine Beachtung mehr finden. Die Seele der Natur lernt man wieder kennen und genießen.

 

Die Fotos die man schießt, zeigen das innere Leben jedes einzelnen:

 

Es ist egal, ob eine Hochzeit, ein Geburtstag, eine oder was es auch auch immer ist.

Man sieht mit seinem Auge doch mehr als mit dem Auge der Kamera.

 

Man kann beim Fotografieren immer neue Freunde finden die genauso denken.

Ein Kerzenlicht, ein Kaminfeuer, ein Sonnenuntergang. Alles hinterlässt Eindrücke.

 

Mit dem Auge sieht man interessante Formen, einfache schlichte Hintergründe und stellt sich einiges dabei vor, dem man sonst keine Beachtung schenkt. Auch Experimente bei der Bildbearbeitung sind super. Freude tut einem gut, wenn einem einmal etwas ganz Ausgefallenes gelungen ist.

 

Die Geschmäcker jedes einzelnen Menschen sind verschieden. Auf sein eigenes Inneres soll man hören und sich von niemandem beeinflussen lassen. Damit zeigt man seine Persönlichkeit und seine eigene Ausdruckskraft.

 

Nicht harmonische Farbkombinationen wie die Schwarz-Weiß, oder Monochromfotos zeigen oft die Stimmung in der man sich beim Fotografieren gerade befindet.

 

Gegenlichtaufnahmen, Sonnen auf- und Untergänge lassen die Herzen oft höher schlagen. Das Fotografieren ist so vielseitig.

Mit Schnappschüssen übermittelt man Eindrücke und Freude, die man dabei empfindet.

 

Das Wichtigste beim Fotografieren ist aber immer, die Kamera bei sich zu haben und das festzuhalten, was einem gerade jetzt gefällt.

Ohne Kamera kann man solche Eindrücke nicht festhalten.

 

Deshalb fotografiere ich sehr gerne und kann dieses Hobby nur jedem empfehlen.


Deshalb fotografiere ich sehr gerne und kann dieses Hobby nur jedem empfehlen.